Selbstständigkeit

freiguide: Die Job-Suchmaschine im persönlichen Test

Heute möchte ich Dir eine persönliche Empfehlung vorstellen: freiguide. Bei freiguide handelt es sich um eine Job-Suchmaschine, wo Du gesammelt offene und neue Ausschreibungen findest. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Freelancer*innen und kleinere Agenturen. Ich habe Freiguide ausgiebig getestet und möchte Dir in diesem Artikel von meinen Erfahrungen berichten und Dir eine neue Möglichkeit der Zeitersparnis für Deine künftige Akquise vorstellen. Der Transparenz halber: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit freiguide entstanden. Er enthält allerdings dennoch meine 100 % ehrliche Meinung. freiguide: Die ganze Welt der Freelancer-Projekte Auf freiguide stehen Dir hunderte Freelance-Aufträge von über 40 Web-Quellen und Job-Plattformen zur Verfügung – alles gesammelt und sortiert. Der Nutzen dahinter: Zeitersparnis bei der Akquise. Es gibt drei Pakete, wie Du freiguide nutzen kannst. Das kostenlose Paket kann ich persönlich nicht empfehlen, hier kannst Du Dir die Anmeldung eigentlich auch sparen. Das Pro-Paket hingegen ist ideal für jede*n Freelancer*in. Du bekommst täglich alle für Dich relevanten Jobs und Aufträge angezeigt, die Deinen vorher eingestellten Filterkriterien entsprechen. Das Master-Paket steht nur maximal 30 Nutzer*innen zur Verfügung und beinhaltet zusätzlich zu den Pro-Vorteilen auch noch Einzelcalls, individuellen Support und sogar eine Geld-zurück-Garantie. Ich persönlich sehe (zumindest für mich) keinen Nutzen in dem Master-Paket, aber das kann von Freelancer*in zu Freelancer*in natürlich verschieden sein. (Hinweis: Das Master-Paket wird aus dem Angebot genommen, derzeit ist es aber noch buchbar. Stand: 14.09.2022) Der größte Vorteil besteht in der bereits gebündelten, sortierten und gefilterten Auswahl – Zeitersparnis ist hier garantiert. Freiguide im Test: Kosten, Nutzung und Aufbau Damit Du auch siehst, wie die Seite aufgebaut ist und wie die Handhabung aussieht, folgt nun eine ausführliche und bebilderte Ausführung zu Kosten, Nutzen und Aufbau von freiguide. Die Kosten im Überblick Handhabung und Aufbau der Job-Suchmaschine Die Handhabung und der Aufbau von freiguide sind sehr simpel. Du hast drei Reiter zur Verfügung: Aufträge finden Mein Konto Logout Der Hauptbutton, der für Dich interessant ist, ist natürlich „Aufträge finden“. Das Ganze sieht dann so aus: Links hast Du die Filter-Einstellungen. Du wählst einmalig die für Dich passenden Filter aus und musst dies nicht jedes Mal aufs Neue machen, wenn Du Dich anmeldest, sondern kannst direkt durch die offenen Aufträge scrollen. Die Sortierung erfolgt nach Datum (neuste zuerst). Interessiert Dich eine Ausschreibung, klickst Du darauf und landest über einen neuen Tab sofort auf der jeweiligen Seite der Ausschreibung. Je nachdem, von welcher Plattform die Ausschreibung ist, musst Du Dich dort anmelden (z. B. dasauge) oder der jeweiligen Gruppe beitreten (z. B. Facebook, Xing). Filtermöglichkeiten Kategorien Design & Print: Logodesign, Drucksachen, Grafikdesign, Illustration, Animation, Video Marketing: SEO, SEA, Social Media Advertising, E-Mail-Marketing, Content-Marketing, PR Texterstellung, Korrektur, Übersetzung: SEO-Texte, Werbetexte, Ghostwriting, Übersetzung, Korrektorat Virtuelle Assistenz: Datenverarbeitung, Recherche, Support, Marketing, Akquise, Buchhaltung Webdesign, Entwicklung, IT: UI/UX, Frontend, Backend, Administration, E-Commerce, Apps, WordPress Portale Bewerbung kostenfrei: dasauge, eBay Kleinanzeigen, Facebook-Gruppen, Freelance Junior, Indeed, Freelancercheck, LinkedIn-Gruppen, MegaPart, MyHammer, people4project, StepStone, Texterjobbörse, Upwork, XING-Gruppen Bewerbung u.U. gratis: freelance.de, Freelancer.de, freelancermap, Interlace, twago, MachDuDas, Sontige Plattformen Bewerbung kostenpflichtig: Fernarbeit.net Die Vor- und Nachteile von freiguide als Job-Suchmaschine Vorteile: Übersichtlich und unkompliziert gestaltet Enorme Zeitersparnis bei der Akquise Kostengünstig im Vergleich zum Zeitaufwand 24 Stunden kostenfrei testen Nachteile / mögliche Verbesserungen: Man sieht nicht, welche Jobs man bereits angeklickt hat Manche Links funktionieren nicht Verbesserung: Mehr Kategorien *freiguide hat mir mitgeteilt, dass sie aktuell an vielen neuen und umfangreichen Funktionen arbeiten und die Plattform ständig weiterentwickeln. Noch mehr Infos? Hier geht’s zum Video: Meinung: Lohnt sich freiguide für Freelancer*innen? Ich persönlich empfinde die Idee hinter freiguide fantastisch. Da ich seit vielen Jahren selbst Freelancerin bin, weiß ich, wie zeitintensiv die Akquise sein kann. Ich habe einen Lesezeichen-Ordner in meinem Chrome-Browser angelegt und dort alle (für mich relevanten) Jobbörsen abgespeichert. Diese klicke ich mindestens alle 1-2 Wochen durch, um nach neuen Aufträgen und Jobs zu suchen. Hier muss ich allerdings jedes Mal die Suche neu filtern. Das ist bei Freiguide nicht der Fall und mir werden sofort alle für mich relevanten Jobs für meine Branche angezeigt. Definitiv eine Zeitersparnis! Nach zwei Wochen Testphase kann ich die Zeitersparnis bestätigen! Die 14,90 Euro im Monat rechnen sich, sobald ein neuer Auftrag gewonnen wurde. Ich kann freiguide allen Freelancer*innen wärmstens ans Herz legen und hoffe gleichzeitig auf weitere Neuerungen, die es uns Freelancer*innen noch vereinfachen, an für uns passende Jobs zu kommen! Du möchtest noch mehr über freiguide erfahren? In der kommenden Woche veröffentliche ich ein Interview mit einem der beiden freiguide-Gründer. Danke an freiguide für die nette Kooperation! Stand: 14.09.2022

6 Dinge, die ein*e Freiberufler*in beachten sollte

Dinge die ein Freiberufler beachten sollte

Du hast das Talent, die Qualifikationen und den nötigen Ehrgeiz Freiberufler*in zu werden und freust dich schon auf das Berufsleben, das nun vor die liegt. Denn das verspricht einen Arbeitsalltag, der von Flexibilität und Freiheit geprägt ist. Um in dem gewählten Beruf zufrieden und erfolgreich zu werden, gibt es aber einige Dinge, die ein*e Freiberufler*in beachten sollte. Das sind die sechs wichtigsten, die sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen richten: Bevor du loslegst: 3 Dinge, die ein Freiberufler beachten sollte Die Motivation ist groß und du willst endlich in die Freiberuflichkeit starten. Davor gilt es jedoch noch ein paar wichtige Sachen zu klären und zu erledigen. Anmeldung als Freiberufler*in Eines der wichtigsten Dinge, die du als Freiberufler*in beachten solltest: Melde dich bei deinem örtlichen Finanzamt an. Dazu genügt ein formloses Schreiben, in dem du angibst, welcher Tätigkeit du nachgehen willst. Versicherungen Kläre, ob deine Art der freiberuflichen Tätigkeit in den Bereich der Künstlersozialkasse fällt. Ansonsten musst du dich darum kümmern, ob du in der gesetzlichen Krankenversicherung unterkommen kannst oder eine private nötig ist. Auch mit Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen solltest du dich auseinandersetzten. Steuern Steuerrechtliche Fragen sollten am besten schon vor Beginn deiner Tätigkeit mit einer fachkundigen Person geklärt werden. Als Kleinunternehmer*in kannst du dich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen, wenn du nicht mehr als 22.000 Euro im Jahr (Stand 2022) verdient hast. Bei hohen Betriebsausgaben wäre aber beispielsweise eine Umsatzsteuerpflicht sinnvoll. Damit es läuft: 3 Dinge, auf die jede*r Freiberufler*in achten sollte Glückwunsch, du hast alles Bürokratische und Organisatorische geregelt und bist bereit nun als Freiberufler*in durchzustarten. Damit das gut funktioniert, habe ich hier noch einmal drei Tipps, die du beherzigen solltest. Zuverlässigkeit Zuverlässige Freiberufler*innen sind eine Bereicherung für jedes Unternehmen. Halte dich immer an Absprachen und Deadlines und sei jemand, auf den man sich verlassen kann. Solltest du einen Auftrag einmal nicht rechtzeitig fertigstellen können, bespreche das immer zeitnah und ehrlich mit deinen Kunden und Kundinnen. Du wirst sehen, wie weit du mit ehrlicher Kommunikation und Aufrichtigkeit kommst. Wenn nicht, sind dies vielleicht die falschen Kund*innen. Abhängigkeit und Scheinselbstständigkeit vermeiden Nur einen Kunden oder eine Kundin zu haben, der/die für regelmäßiges Einkommen sorgt, ist großartig. Dennoch solltest du dich nicht nur an diesen einen binden, denn was passiert, wenn der plötzlich weg bricht? Zudem besteht dann die Gefahr, dass du in die Scheinselbstständigkeit rutschst. Dies ist der Fall, wenn du 5/6 deines Gehalts von nur einem Kunden oder einer Kundin beziehst. Das Finanzamt kann das überprüfen. Honorar Sei es dir selbst wert und verlange von Anfang an ein angemessenes Honorar. Als Texter oder Texterin verkaufst du beispielsweise nicht nur ein Produkt, sondern auch dein Können, dein Wissen, deine Erfahrungen und deine Zeit. Beziehe dies in deine Honorarberechnungen mit ein. Bonustipp: Das richtige Zeitmanagement Wenn du freiberuflich tätig bist, bist du ein komplettes Unternehmen in Personalunion. Daher ist es wichtig, dass du dir deine Zeit richtig einteilst und deinen Tages- oder Wochenablauf planst und strukturierst. To do-Listen können dabei helfen. Vergiss auch nicht, immer genügend Pausen einzuplanen und zur Ruhe zu kommen. Gerade das gehört unbedingt zu den Dingen, die ein erfolgreicher Freiberufler oder eine erfolgreiche Freiberuflerin beachten sollte.

Selbstständig im Studium – Das musst du wissen

Selbstständig im Studium

Sich neben des Studiums noch etwas dazuzuverdienen, ist für viele Studierende ganz normal. Vielleicht musst du sogar weitestgehend auf eigenen Beinen stehen oder möchtest einfach nicht von deinen Eltern und BAföG abhängig sein. Statt dann einen klassischen Nebenjob als Kellner*in oder Nachhilfelehrer*in anzunehmen, wäre es auch eine Möglichkeit selbstständig im Studium tätig zu sein. Was du dabei beachten musst, erfährst du hier. Selbstständig im Studium – Welcher Tätigkeit gehst du nach und welche Steuern werden fällig Vielleicht hast du schon seit langem eine vielversprechende Geschäftsidee im Kopf, die du nun umsetzen willst. Sparten gibt es viele, in denen du selbstständig als Student*in tätig sein kannst. Du schreibst wie ein Pro, entwirfst kreative Logos oder findest als Fotograf sofort die Schokoladenseite deines Models. All das sind Jobs, die du selbstständig im Studium erledigen kannst. Bevor du dich aber in die Arbeit stürzt, muss erst noch geklärt werden, ob diese als freiberuflich oder gewerblich gilt. Freiberuflichkeit Im Einkommenssteuergesetz werden die sogenannten „Katalogberufe“ als freiberufliche Tätigkeiten gelistet. Dazu gehören: Heilberufe Rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe Medienberufe Technisch-wissenschaftliche Berufe Für viele dieser Berufe ist natürlich ein erfolgreich beendetes Studium notwendig. Da du an dem Punkt noch nicht stehst, gilt für dich hauptsächlich zu klären, ob du wissenschaftlich, unterrichtend, schriftstellerisch, künstlerisch oder erzieherisch tätig bist. Wenn du selbstständig im Studium als Texter*in arbeitest, bist du beispielsweise freiberuflich tätig. Gewerbetätigkeit Wenn du in einer anderen Sparte selbstständig im Studium tätig bist, wird diese wahrscheinlich zu den gewerblichen gehören. Dazu gehört beispielsweise jede Art von Handel. Bevor du ein Gewerbe aufnimmst, musst du deine Tätigkeit beim Gewerbeamt anmelden. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Wenn du nur in den Semesterferien der eigentlich gewerblichen Tätigkeit nachgehst und Rechnungen schreibst, musst du kein Gewerbe anmelden. Denn selbstständige Arbeit gilt nur als gewerblich, wenn sie auf Dauer angelegt ist. Erkundige dich rechtzeitig, welche Regelung für dich im Speziellen gilt. Als Student selbstständig – Diese Steuern sind fällig Die Unterscheidung deiner Selbstständigkeit in Freiberuflichkeit und Gewerbetätigkeit ist steuerlich relevant, da du als Gewerbetreibender zur Zahlung von Gewerbesteuern verpflichtet bist. Egal ob als Freiberufler oder Gewerbetreibender – bist du als Student selbstständig, muss die Einkommenssteuer gezahlt werden. Die Ausnahme: Für alle Steuerpflichtigen gibt es einen Steuerfreibetrag. 2021 betrug der 9744 EUR. Sobald du mehr verdienst, fällt die Einkommenssteuer an. BAföG und Krankenversicherung als selbstständiger Student*in – Was es zu beachten gilt Die Höhe deines Einkommens hat ebenfalls Auswirkungen auf dein BAföG. Kläre rechtzeitig mit dem BAföG-Amt, ab welchem erwirtschafteten Gewinn deine BAföG-Leistungen gekürzt werden könnten. Als Student*in selbstständig zu sein, hat auch Einfluss auf deine Krankenversicherung und welche für dich in Frage kommt. Solange du das 25. Lebensjahr noch nicht beendet hast und monatlich nicht mehr als 425 EUR verdienst, kannst du dich in der Familienversicherung deiner Eltern kostenlos gesetzlich mitversichern. Verdienst du mehr oder bist du älter, kannst du dich gesetzlich als Studierende oder Studierender für einen günstigeren Tarif selbst krankenversichern. Das geht jedoch nur, solange du deine Selbstständigkeit im Studium wirklich nebenberuflich ausübst und nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich in dein Business investierst. Das kann von der Krankenkasse geprüft werden. Steuern, Finanzamt, Gewerbeamt … klingt schlimmer als es ist. Lass dich nicht davon abschrecken, selbstständig im Studium zu sein. Denn auf diese Weise kannst du schon viele Erfahrungen machen, die dir in deinem späteren Berufsleben nützlich sein werden.

Warum Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen sinnvoll sind

Öffnungszeiten Texter

Egal ob Friseur, Zahnarzt oder das Bürgeramt – alle haben sie bestimmte Geschäftszeiten. Und nur zu diesen Zeiten sind sie erreichbar. Das ist eben so. Hinterfragt wird das nie, auch wenn sich manchmal drüber aufgeregt wird. Aber Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen? Öffnungszeiten bei Selbstständigen? Gibt es das überhaupt? Oder viel wichtiger: Sollte es das geben? Texter*innen sind allzeit bereit Bei vielen Selbstständigen wird vorausgesetzt, dass sie ständig erreichbar sind. Ein schneller Anruf hier, eine E-Mail da, eine Direktnachricht dort. Als freie Texterin weiß ich, wie sehr das ablenken und stören kann. Warum also sind Öffnungszeiten bei uns Textern und Texterinnen immer noch kein Standard? Immerhin sind auch wir ein Unternehmen wie jedes andere auch. Und wie für jeden Menschen ist natürlich auch bei uns Achtsamkeit im Beruf und im Alltag wichtig. Ein großer Vorteil der Selbstständigkeit ist die freie Einteilung der Arbeitszeit. Als Freiberufler*in kannst du selbst entscheiden, wann du mit der Arbeit beginnen und wann du Feierabend machen willst. Gerade diese Freiheit und Flexibilität hindern dich aber vielleicht auch daran, dir Gedanken über mögliche Öffnungszeiten und deine Erreichbarkeit für Kunden zu machen. Du arbeitest eben, wann es dir gerade passt. Freiberufler*innen haben daher sehr häufig keine regulären Bürozeiten. Und die Kundinnen und Kunden glauben gerade deshalb, sie können jederzeit anrufen oder eine E-Mail um 22:00 Uhr versenden. Müssen Selbstständige wirklich ständig erreichbar sein? Wenn du selbst nicht festlegst, welche Öffnungszeiten dein Business haben soll – woher sollen es dann deine Auftraggeber*innen wissen? Und plötzlich klingelt dein Telefon zu den merkwürdigsten Zeiten, am Feierabend oder Wochenende. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben beginnen zu verschwimmen. Aber muss das denn wirklich sein? Die Antwort ist ein deutliches Nein. Jeder Anruf und jede E-Mail stören dich in deinem Workflow. Ruhe und Konzentration sind dahin. 15 Minuten dauert es im Schnitt bis du nach einer Ablenkung wieder zurück in die Arbeit findest. Rechne doch einmal hoch, wieviel Zeit du so über den Tag verlierst. Ganz zu schweigen davon, dass dir Kundengespräche zu den oben genannten Zeiten auch die wohlverdiente Freizeit, Entspannung und Ruhe nehmen. Wann willst du so jemals richtig abschalten können? Zeit ist eine der wertvollsten Ressourcen, die wir besitzen. Wir sollten viel mehr in sie investieren, auch, wenn dies bedeutet, manchmal andere vor den Kopf zu stoßen oder öfter mal „Nein“ zu sagen und Grenzen zu ziehen – wie zum Beispiel durch feste Öffnungszeiten. Vorteile von festen Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen Tatsächlich gilt die ständige Erreichbarkeit heutzutage als einer der größten Stressfaktoren überhaupt. Mithilfe von festen Öffnungszeiten aber kannst du als Texter*in diesen Druck minimieren, Störungen Einhalt gebieten und so letztlich auch dein Business vorantreiben. Weitere Vorteile von Geschäftszeiten für Selbstständige sind: Etablieren einer Work-Life-Balance durch die bewusste Trennung von Arbeit und Freizeit. Effektives Arbeiten durch das Reduzieren von Ablenkungen und Unterbrechungen. Strukturierter Tagesablauf mit Verschnaufpausen um leistungsfähig zu bleiben. Wie du siehst, hat es auch etwas mit Eigenverantwortung und Achtsamkeit dir selbst gegenüber zu tun, wenn du es schaffst, feste Arbeitszeiten und dementsprechend auch Öffnungszeiten als Selbstständige*r zu etablieren. Wichtig ist, dass du deine Öffnungszeiten als Texter oder Texterin klar kommunizierst. Vermerke sie auf deiner Homepage, setze sie in deine E-Mail-Signatur oder poste sie regelmäßig auf deinen Social-Media-Kanälen. Mit bereits bestehenden Kunden und Kundinnen kannst du die Zeiten, wenn du sie neu festlegst, in einem Telefonat oder einer persönlichen E-Mail besprechen. Letztlich machst du es durch die festen Zeiten, zu denen du erreichbar bist, auch deinen Auftraggebern und Auftraggeberinnen einfacher. Auch sie können ihren Tag besser planen, wenn sie wissen, wann sie mit dir sprechen und eine Antwort erwarten können. Wie sieht es bei deinem Business aus – hast du feste Öffnungszeiten, in denen du für deine Kunden und Kundinnen erreichbar bist? Halten sich diese daran? Und die wichtigste Frage: Hältst du dich selbst an deine Öffnungszeiten?

Die wichtigsten Schritte in die Selbstständigkeit als Texter:in

Schritte in die Selbstständigkeit

Einen der ersten und wichtigsten der Schritte in die Selbstständigkeit hast du vermutlich bereits gemacht: Du hast dich bewusst für die Selbstständigkeit entschieden. Damit ist bereits ein großer Punkt erledigt. Ohne die bewusste Entscheidung zu dieser Veränderung ist die Wahrscheinlichkeit zu scheitern hoch. Denn die Selbstständigkeit bringt viele positive aber auch einige vielleicht unerwartete Änderungen mit sich. Damit du einen Überblick erhältst was unter anderem auf dich zukommt, findest du hier die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst.

Die 5 besten Buchtipps für Selbstständige – Teil 1/2

Die besten Buchtipps für Selbstständige

Du bist selbstständig oder überlegst Dich selbstständig zu machen? Dann können Dir verschiedene Bücher das Leben erleichtern. Egal ob es sich um Erfahrungsberichte, Marketingtipps oder Persönlichkeitsentwicklung handelt, zu jedem Thema gibt es unzählige Bücher. Im Folgenden sind ein paar Bücher aufgeführt, die mir persönlich besonders gut gefallen.

Die 4 wichtigsten Vorteile der Selbstständigkeit

Vorteile der Selbstständigkeit

Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Menschen der Schritt in ein neues Leben. Freelancer sind selbstbestimmt, flexibel und ihr Arbeitsplatz ist nicht ortsgebunden. Klingt nicht nur verlockend, sondern ist Realität. Doch die Liste der Vorteile der Selbstständigkeit ist noch deutlich länger als die aufgeführten Punkte.

5 Podcasts für Selbstständige, die Du Dir anhören solltest

Mikrophon

Bist du dabei, dich gerade selbstständig zu machen oder hast du den Schritt bereits getan? Dann gibt es eine Vielzahl an Dingen, die zu beachten sind. Es gibt viele Podcasts für Selbstständige, die dich in dieser anstrengenden Phase unterstützen können. Sei es mit hilfreichen Tipps oder auch mit Anleitungen zur Entspannung. Ein paar dieser Podcasts möchte ich dir in diesem Artikel vorstellen.

Einsamkeit im Homeoffice: Macht arbeiten im Homeoffice zufrieden oder krank?

Homeoffice

Einsamkeit im Homeoffice: Wer mit dem Gedanken spielt im Homeoffice zu arbeiten, kennt dieses Thema. Sich damit zu beschäftigen lohnt sich in jedem Fall, wenn von zu Hause aus arbeiten eine Option ist. Gerade jetzt in Corona-Zeiten ist es wichtig, die richtige Balance zu finden. Es gibt zwei Begriffe, die uns dabei helfen im hauseigenen Büro zufrieden zu sein. Der Mensch braucht „soziale Kontakte“ und „Struktur“, egal ob er von zu Hause aus oder woanders arbeitet. Die starren Arbeitsmodelle strukturieren uns normalerweise das Sozialleben und das brauchen wir ebenfalls für unsere flexible Homeoffice Variante. Wie das im Alltag konkret aussehen kann, zeigen folgende Ratschläge.

So klappt der Urlaub in der Selbstständigkeit: Tipps und Informationen

Regelmäßige Erholung und Entspannung im Urlaub sind wichtig, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Doch ist man selbstständig fällt es oft schwer, sich diese Auszeit auch wirklich zu nehmen. Denn der gesetzliche Anspruch auf Urlaub in der Selbstständigkeit oder Urlaubsgeld entfällt natürlich, wenn du ein eigener Chef bist. Oftmals wird sich dann höchstens eine kleine Auszeit gegönnt. Oder der Laptop ist immer mit dabei, um notfalls auch am Urlaubsort arbeiten zu können. Denn Urlaub in der Selbstständigkeit ist eine Art unbezahlter Luxus. Aber mit der richtigen Planung kannst du auch als freiberuflich und selbstständig arbeitender Mensch deine wohlverdienten freien Tage genießen, ohne ein schlechtes Gewissen oder existenzielle Sorgen haben zu müssen.