Sabrina Wirth

Ich nehme dir die Schreibarbeit ab! ✍️ Als SEO-Texterin & Content-Redakteurin erstelle ich Blogartikel, Web-Texte und optimiere deinen Etsy-Shop. Auch bei Social-Media-Redaktionsplänen helfe ich dir. Texte mit Herz & Verstand.

Ostergrüße verschicken: 10 liebevolle Ideen für deine Osterkarten 🐰

Ostergrüße verschicken

Ostern ist die perfekte Gelegenheit, lieben Menschen eine kleine Freude zu machen. Eine persönliche Karte mit herzlichen Worten sorgt für Frühlingsgefühle und zeigt Wertschätzung – egal ob für Familie, Freunde oder Kollegen. Aber mal ehrlich: Wie oft sitzt du vor einer Karte und suchst nach den richtigen Worten? Falls du dich hier wiedererkennst, habe ich gute Nachrichten! Ich habe 10 kreative Ostergrüße für dich zusammengestellt – von klassisch bis humorvoll. Warum Osterkarten eine schöne Geste sind In Zeiten von WhatsApp-Nachrichten und Instagram-Stories wird das Verschicken von echten Karten oft unterschätzt. Dabei ist eine handgeschriebene Osterkarte etwas ganz Besonderes – ein kleines Stück Wertschätzung zum Anfassen. Und falls du noch auf der Suche nach der perfekten Karte bist: In meinem Etsy-Shop „Journal of Seasons“ findest du liebevoll gestaltete Osterkarten, die deine Grüße stilvoll abrunden. 🐣✨ 10 schöne Ostergrüße für deine Karten Hier sind 10 Texte, die du für deine Ostergrüße verwenden kannst – egal, ob klassisch, poetisch oder mit einem Augenzwinkern. 🐣 Klassische Ostergrüße „Frohe Ostern! Möge dein Herz so leicht sein wie ein Schmetterling und dein Tag so bunt wie ein Osterei.“ „Ich wünsche dir ein wunderschönes Osterfest mit vielen glücklichen Momenten und süßen Leckereien!“ 🌸 Poetische Ostergrüße „Der Frühling erwacht, die Blumen blühen – ich wünsche dir eine Zeit voller Licht, Liebe und Lachen.“ „Ostern ist die Zeit des Neubeginns. Mögen Freude und Zuversicht dein Herz erfüllen.“ 😂 Lustige Ostergrüße „Frohe Ostern! Möge der Osterhase all deine Schokoladenträume wahr machen (und keine Kalorien zählen!).“ „Ich hoffe, du findest zu Ostern nicht nur Eier, sondern auch ganz viel Freude und Entspannung!“ 👨‍👩‍👧‍👦 Ostergrüße für Familie & Freunde „Liebe [Name], ich denke an dich und wünsche dir ein wunderbares Osterfest voller glücklicher Momente.“ „Ostern ist das Fest des Zusammenseins. Auch wenn wir uns nicht sehen, bist du in meinen Gedanken!“ 💌 Kurze Ostergrüße für WhatsApp & Co. „Frohe Ostern! Genieße den Frühling und lass es dir gutgehen.“ „Ein kleines Häschen schickt dir liebe Ostergrüße und eine Umarmung aus der Ferne!“ 🐰 Ostergrüße für Kunden & das berufliche Umfeld Ostern ist auch eine tolle Gelegenheit, um Geschäftspartnern, Kollegen oder Kunden eine kleine Freude zu machen. Ein kurzer, wertschätzender Gruß stärkt die Verbindung und zeigt, dass du an sie denkst. „Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest, erholsame Feiertage und einen frühlingshaften Start in den April. Vielen Dank für Ihr Vertrauen – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“ „Frohe Ostern! Möge die Frühlingszeit Ihnen neue Energie und Inspiration bringen. Vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit – auf viele weitere gemeinsame Projekte!“ 💡 Tipp: Eine Osterkarte mit einer kleinen Beigabe wie einem Rabattcode oder einem persönlichen Dank kann die Kundenbindung stärken und für eine positive Überraschung sorgen. Wie du Osterkarten besonders persönlich gestalten kannst Falls du deine Ostergrüße noch individueller machen möchtest, hier ein paar einfache Ideen: ✅ Handschrift statt Druckschrift: Eine handgeschriebene Nachricht macht den Unterschied.✅ Aquarell oder Stempel-Deko: Mit kleinen Illustrationen oder Stickern wirkt deine Karte besonders charmant.✅ Ein persönlicher Rückblick: Erwähne ein schönes Erlebnis aus dem letzten Jahr oder einen gemeinsamen Osterbrauch.✅ Eine kleine Beigabe: Ein gepresstes Blümchen oder ein Mini-Rezept für Ostergebäck sorgt für eine liebevolle Überraschung. 💡 Tipp: Falls du noch eine schöne Karte brauchst, findest du in meinem Etsy-Shop „Journal of Seasons“ liebevoll illustrierte Designs für jeden Anlass! 🐇 Fazit: Kleine Gesten mit großer Wirkung Ostern ist eine wunderbare Gelegenheit, mit einer kleinen Geste große Freude zu bereiten. Egal, ob du einen klassischen, humorvollen oder poetischen Ostergruß wählst – Hauptsache, er kommt von Herzen. Ich wünsche dir ein wunderschönes Osterfest voller Licht, Freude und ganz viel Schokolade! 🍫🐰

Gründe für einen Corporate Blog: Braucht dein Unternehmen wirklich einen Blog?

Corporate Blog

In der heutigen digitalen Welt, in der Informationen nur einen Klick entfernt sind, stellt sich vielen Unternehmern die Frage: „Braucht mein Unternehmen wirklich einen Blog?“ Die Antwort ist ein klares Ja! Ein Corporate Blog kann für jedes Unternehmen, egal ob groß oder klein, von unschätzbarem Wert sein. In diesem Artikel zeige ich dir, warum ein Blog nicht nur eine nette Ergänzung ist, sondern ein unverzichtbares Werkzeug für deinen Geschäftserfolg. 1. Sichtbarkeit erhöhen Einer der größten Vorteile eines Corporate Blogs ist die erhöhte Sichtbarkeit deines Unternehmens im Internet. Suchmaschinen lieben frische Inhalte, und regelmäßige Blogbeiträge helfen dabei, deine Website in den Suchergebnissen nach oben zu bringen. Wenn du relevante Themen behandelst und gezielt Keywords einsetzt, kannst du potenzielle Kunden auf deine Seite ziehen. Warum ist das wichtig? Mehr Traffic: Je mehr Besucher auf deiner Seite landen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu Kunden werden. Markenbekanntheit: Ein gut geführter Blog positioniert dich als Experten in deiner Branche und steigert das Vertrauen in deine Marke. 2. Kundenbindung stärken Ein Corporate Blog bietet dir die Möglichkeit, eine Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. Durch informative und unterhaltsame Inhalte kannst du deine Zielgruppe ansprechen und sie dazu ermutigen, regelmäßig zurückzukehren. Das schafft nicht nur Loyalität, sondern fördert auch die Interaktion. Tipps zur Kundenbindung: Fragen stellen: Ermutige deine Leser, Kommentare zu hinterlassen oder Fragen zu stellen. Umfragen durchführen: Finde heraus, welche Themen deine Zielgruppe interessieren. Exklusive Inhalte anbieten: Biete deinen Lesern spezielle Angebote oder Einblicke hinter die Kulissen deines Unternehmens. 3. Expertise zeigen Ein Corporate Blog ist eine hervorragende Plattform, um dein Fachwissen und deine Expertise zu präsentieren. Indem du wertvolle Informationen teilst und Lösungen für häufige Probleme anbietest, positionierst du dich als vertrauenswürdige Quelle in deiner Branche. Beispiele für Themen: Branchenspezifische Trends Tipps und Tricks Fallstudien oder Erfolgsgeschichten Indem du dein Wissen teilst, baust du nicht nur Vertrauen auf, sondern ziehst auch neue Kunden an, die nach Lösungen suchen. 4. SEO-Vorteile nutzen Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist entscheidend für den Online-Erfolg deines Unternehmens. Ein Corporate Blog ermöglicht es dir, gezielt Keywords einzusetzen und interne Verlinkungen zu schaffen. Dadurch wird deine Website besser indexiert und erhält höhere Rankings in den Suchergebnissen. Wichtige SEO-Faktoren: Keyword-Recherche: Finde heraus, wonach deine Zielgruppe sucht. Regelmäßige Updates: Halte deinen Blog aktuell mit neuen Inhalten. Backlinks generieren: Teile deine Beiträge in sozialen Medien oder anderen Plattformen. 5. Social Media Integration Ein Corporate Blog lässt sich hervorragend mit deinen Social-Media-Kanälen verknüpfen. Du kannst neue Blogbeiträge teilen und so mehr Traffic auf deine Website lenken. Gleichzeitig hast du die Möglichkeit, mit deiner Community in Kontakt zu treten und Feedback zu erhalten. So integrierst du deinen Blog in Social Media: Teile Links zu neuen Beiträgen auf Facebook, Instagram oder LinkedIn. Nutze ansprechende Grafiken oder Zitate aus deinem Blog als Posts. Ermutige deine Follower dazu, ihre Meinungen zu teilen oder Diskussionen anzuregen. 6. Kosteneffiziente Marketingstrategie Im Vergleich zu traditionellen Werbemethoden ist ein Corporate Blog eine kosteneffiziente Marketingstrategie. Du investierst einmalig Zeit und Ressourcen in die Erstellung von Inhalten und profitierst langfristig von den Ergebnissen. Zudem kannst du durch organischen Traffic Kosten für bezahlte Werbung sparen. Vorteile der Kosteneffizienz: Langfristige Ergebnisse: Gut geschriebene Beiträge können über Monate oder Jahre hinweg Traffic generieren. Geringere Werbekosten: Mit einem effektiven Content-Marketing kannst du dein Budget optimieren. Fazit: Dein Unternehmen braucht einen Corporate Blog! Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Corporate Blog ist kein „nice-to-have“, sondern ein „must-have“ für jedes Unternehmen! Egal ob klein oder groß – die Vorteile sind zahlreich und reichen von erhöhter Sichtbarkeit über Kundenbindung bis hin zur Positionierung als Experte in deiner Branche. Wenn du jetzt denkst: „Das klingt alles super! Aber wo fange ich an?“, dann lass mich dir helfen! Als erfahrene Texterin unterstütze ich dich dabei, einen maßgeschneiderten Corporate Blog aufzubauen – von der Ideenfindung über das Schreiben bis hin zur Veröffentlichung. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Unternehmen online sichtbar wird und neue Kunden gewinnt! Zögere nicht länger – kontaktiere mich noch heute! Dein erfolgreicher Corporate Blog wartet auf dich!

Perfektionismus überwinden und leichter leben

Perfektionismus überwinden

Perfektionismus ist ein großes Thema unserer heutigen Zeit. Alles muss perfekt sein – der Job, die Partnerschaft, die Wohnung, das Aussehen. Vor lauter Selbstoptimierung machen wir uns das Leben oft selbst schwer und verlieren den inneren Frieden. Um den Perfektionismus überwinden zu können, macht es Sinn, sich einmal anzuschauen, welche individuellen Ursachen er haben kann und was wir machen können, um wieder leichter leben zu können. Perfektionismus in der Selbstständigkeit Gerade Selbstständige sind häufig Perfektionisten. Kein Wunder. Schließlich müssen sie sich allein darum kümmern, dass der Laden läuft. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie leicht es ist, sich in den eigenen Qualitätsansprüchen wie in einem Spinnennetz zu verheddern. Immer will man sein Bestes geben und jeden Auftrag perfekt erledigen. Dabei setzt man sich dann oft so unter Druck, dass man schon gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Der Wunsch nach einem perfekten Ergebnis wird zu einem Hindernis. Spätestens jetzt ist es Zeit, den Perfektionismus zu überwinden. Denn schließlich gilt: Done is better than perfect! Guter und schlechter Perfektionismus Perfektionismus in der Selbstständigkeit (und auch generell) ist jedoch nicht grundsätzlich schlecht. Frage dich aber, was dich dazu anspornt, dein Bestes zu geben. Denn ob du extrinsisch oder intrinsisch motiviert wirst, definiert entscheidend, ob dein Perfektionismus dir guttut oder dich auffrisst. Lass uns da kurz ein bisschen in die Tiefe gehen: Viele erfolgreiche Menschen sind perfektionistisch veranlagt. Sie treiben sich selbst zu Höchstleistungen an und legen die Latte für sich selbst hoch. Auf diese Weise arbeiten sie aktiv an ihrer Karriere und nehmen auf dem Weg zum Erfolg auch Fehler in Kauf. Denn sie wissen, dass Fehler sie nicht zu Verlierern machen. Es geht es ihnen auch nicht darum, anderen zu gefallen oder für ihre Leistungen gelobt zu werden, sondern es ist eine Frage des eigenen Antriebs. Sie haben Spaß an dem, was sie machen und erbringen die Leistungen gerne. Ihr Perfektionismus wird dabei also von der sogenannten intrinsischen Motivation angetrieben. Die Motivation, den Ansporn finden sie in sich selbst. Ursachen für schlechten Perfektionismus Ganz anders sieht es aus, wenn der Perfektionismus in der Selbstständigkeit extrinsisch motiviert wird. Das bedeutet, dass die Motivation von außen und oft in Form von Belohnungen oder Bestrafungen daherkommt. Verlangst du vielleicht nur so viel von dir, weil du ein unerfülltes Verlangen nach Beachtung und Beifall in dir trägst? So wirst du deine Selbstständigkeit nicht lange durchhalten können. Gerade Selbstständige denken oft, sie müssten dem Wort nach „selbst“ und „ständig“ arbeiten. Weitere Ursachen für Perfektionismus, der dir nicht guttut, sind: Ängste und Unsicherheiten (v.a. Versagensängste und Angst vor Kontrollverlust) Vergleiche mit anderen hohe Erwartungen und Ansprüche mangelnde Selbstliebe Wenn es zu viel wird: Auswirkungen von Perfektionismus Viele Perfektionisten wollen unbedingt vermeiden, Fehler zu machen und streben stattdessen nach Vollkommenheit. Die Angst zu Scheitern frisst sie schier auf. Daher kann es auch leicht zu folgenden Auswirkungen kommen: Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle Prokrastination Stress mit psychischen und physischen Folgen 5 Tipps: Perfektionismus überwinden – So kann es funktionieren Irgendwann geraten Perfektionisten in einen schieren Teufelskreis – nichts, was sie machen wird gut genug sein. Und so arbeiten sie sich ab, immer in der Hoffnung, irgendwann doch noch perfekt zu sein. Anstatt sich an dem zu erfreuen, was sie erreicht haben, sehen sie nur noch die Fehler, die sie auf dem Weg gemacht haben und ihr daraus resultierendes Scheitern. Bist du in diesem Hamsterrad gefangen? Dann versuche deinen Perfektionismus zu überwinden, indem du folgende Punkte beachtest:    Klare Ziele setzen Fortschritt messen und Erfolge anerkennen Auszeiten geben Fehler akzeptieren Loslassen und einfach machen Lerne, gnädig mit dir selbst zu sein und übe dich in Gelassenheit. So kannst du den Perfektionismus am besten überwinden. Und sei dir eines gewiss: Du bist gut so, wie du bist!

Interview mit freiguide – der Job-Suchmaschine für Freelancer*innen

In der letzten Woche habe ich Dir freiguide bereits in einem persönlichen Test vorgestellt. Heute bekommst Du noch weitere Einblicke, denn ich habe es mir nicht nehmen lassen, ein kleines Interview mit einem der beiden Gründer von freiguide zu führen – Simon Reinkober. Frage: Simon, was genau ist freiguide.de? Antwort: Wir sind keine klassische Jobplattform, wie es auf den ersten Blick aussieht. Man könnte uns als „Sammelbecken“ aller Aufträge aus dem Internet bezeichnen. Wir sammeln neue Jobs und Aufträge aus allen bekannten Plattformen zusammen, kategorisieren diese und nehmen Freelancer*innen somit die zeitintensive Arbeit des Zusammensuchens ab. F: Also ist freiguide hauptsächlich für Freelancer*innen geeignet? A: Ja, für Freelancer*innen und kleinere Agenturen. Festanstellungen finden sich auf unserer Plattform nicht. F: Wie funktioniert freiguide? A: Zunächst einmal war es uns wichtig, dass jeder Freiguide 24 Stunden lang kostenfrei testen kann, bevor eine Zahlung fällig wird. Danach gibt es zwei verschiedene Modelle. Das Basis-Modell ist kostenfrei, allerdings kann hier nur ein Projektlink pro Tag angeklickt werden. Unser Pro-Modell bietet für 14,90 Euro pro Monat den besten Nutzen. Jedes Modell ist monatlich kündbar, so bieten wir Freelancer*innen mehr Flexibilität. In Zukunft ist eine Ausweitung der Pakete aber noch denkbar. F: Fasse doch nochmal den genauen Nutzen von freiguide zusammen. A: Ganz einfach: Zeitersparnis. Zeit, die man als Freelancer*in dann damit verbringen kann, tolle Kundenprojekte für einzigartige Kund*innen umzusetzen, um somit seinen Traum der Selbstständigkeit nie wieder aufgeben zu müssen. F: Wie ist die Idee zu freiguide entstanden? A: Die Idee zu freiguide kam uns, Simon und Simon, als wir als Freelancer und später dann gemeinsam als Agentur nach neuen Kunden bzw. Aufträgen gesucht haben. Wir sind damals zum Start unserer Selbstständigkeit vor allem durch Jobplattformen speziell für Freelancer stark gewachsen. Dort suchen Auftraggeber*innen konkret nach unseren Fähigkeiten. Und weil wir dann irgendwann keine Zeit & Lust mehr hatten, alle Jobplattform händisch zu durchsuchen, haben wir das ganze systematisiert. So konnten wir teilweise 1-2 neue Kund*innen pro Woche gewinnen und schnell Mitarbeiter*innen einstellen. Dann irgendwann haben wir uns gesagt: Dieses Tool brauchen auch andere Freelancer*innen und kleine Agenturen! Und somit war freiguide geboren. F: Was verbindet dich persönlich mit freiguide? A: Wie eingangs erwähnt konnten wir damals durch freiguide extrem schnell wachsen und somit die anfänglichen Ängste als Freelancer hinter uns lassen. Somit verbinde ich mit freiguide und den Jobs auf den anderen Plattformen auch ein Stück weit Dankbarkeit, dass meine Selbstständigkeit auf Anhieb funktioniert hat. Und natürlich auch viel Herzblut, Schweiß und Tränen, die in den Aufbau geflossen sind. F: Gib neuen Usern doch 3 Tipps für ihren Start mit freiguide! A: Das wichtigste ist, dass man nicht aufgibt! Auch wenn die ersten Jobbewerbungen erfolglos bleiben, muss man dranbleiben. Es gibt keinen einfacheren Weg, um neue Kund*innen zu finden. Und da spreche ich aus Erfahrung. Jeden Tag eine Stunde in die Akquise investieren und nach wenigen Wochen hat man dann schon die ersten Aufträge. Mein zweiter Tipp ist, dass man das Anschreiben bzw. die Bewerbung an den Kunden optimieren sollte. Standard-Anschreiben oder Copy-and-paste Bewerbungen haben noch nie einen Kunden begeistert. Ich sehe immer wieder, auch weil wir selber oft Freelancer*innen beauftragen, wie sich Freelancer*innen auf Jobs bewerben. Es ist teilweise wirklich die reine Katastrophe. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn kein*e Auftraggeber*in zustimmt. Mein dritter Tipp: Regelmäßigkeit! Die Selbstständigkeit ist eine Achterbahnfahrt. Und so verhält es sich auch mit neuen Jobs. Teilweise bekommt man viele neue Jobs, stellt dann die Akquise ein und nach einigen Wochen bemerkt man, dass einem wieder Jobs fehlen und fängt dann erst wieder an. Erfahrungsgemäß dauert der Bewerbungserfolg aber immer ein paar Tage. Bis Auftragsbeginn vergehen dann auch meist noch ein paar Wochen. Will man also nicht “leerlaufen”, sollte man sich feste Zeitfenster in der Woche setzen, um 5-10 Bewerbungen abzusenden. F: Gibt es schon Pläne für neue Funktionen von freiguide? Wenn ja, verrätst du, welche? A: Oh ja, fast zu viele! (Simon lacht) Unser Ideenboard quillt über. Wir haben viele neue Funktionen in der Pipeline. Zum Beispiel die Möglichkeit sich ein Profil aufzubauen oder die angeklickten Jobs zu markieren. An der Übersichtlichkeit der Mails arbeiten wir zudem auch gerade. F: Was ist dein Wunsch für freiguide in 5 Jahren? A: Unser Ziel ist es, alle Jobs für Freelancer, die es dort draußen im Internet gibt, zu bündeln, zu sortieren und unseren Nutzer*innen bereitzustellen. Mit freiguide soll nie wieder ein Freelancer oder eine Freelancerin seinem oder ihrem Traum der Selbstständigkeit aufgeben müssen, nur weil er oder sie keine Jobs findet. In 5 Jahren sind wir in anderen Ländern aktiv und bieten unserer Community ein weitreichendes Angebot, um als Freelancer*in noch erfolgreicher zu werden.

freiguide: Die Job-Suchmaschine im persönlichen Test

Heute möchte ich Dir eine persönliche Empfehlung vorstellen: freiguide. Bei freiguide handelt es sich um eine Job-Suchmaschine, wo Du gesammelt offene und neue Ausschreibungen findest. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Freelancer*innen und kleinere Agenturen. Ich habe Freiguide ausgiebig getestet und möchte Dir in diesem Artikel von meinen Erfahrungen berichten und Dir eine neue Möglichkeit der Zeitersparnis für Deine künftige Akquise vorstellen. Der Transparenz halber: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit freiguide entstanden. Er enthält allerdings dennoch meine 100 % ehrliche Meinung. freiguide: Die ganze Welt der Freelancer-Projekte Auf freiguide stehen Dir hunderte Freelance-Aufträge von über 40 Web-Quellen und Job-Plattformen zur Verfügung – alles gesammelt und sortiert. Der Nutzen dahinter: Zeitersparnis bei der Akquise. Es gibt drei Pakete, wie Du freiguide nutzen kannst. Das kostenlose Paket kann ich persönlich nicht empfehlen, hier kannst Du Dir die Anmeldung eigentlich auch sparen. Das Pro-Paket hingegen ist ideal für jede*n Freelancer*in. Du bekommst täglich alle für Dich relevanten Jobs und Aufträge angezeigt, die Deinen vorher eingestellten Filterkriterien entsprechen. Das Master-Paket steht nur maximal 30 Nutzer*innen zur Verfügung und beinhaltet zusätzlich zu den Pro-Vorteilen auch noch Einzelcalls, individuellen Support und sogar eine Geld-zurück-Garantie. Ich persönlich sehe (zumindest für mich) keinen Nutzen in dem Master-Paket, aber das kann von Freelancer*in zu Freelancer*in natürlich verschieden sein. (Hinweis: Das Master-Paket wird aus dem Angebot genommen, derzeit ist es aber noch buchbar. Stand: 14.09.2022) Der größte Vorteil besteht in der bereits gebündelten, sortierten und gefilterten Auswahl – Zeitersparnis ist hier garantiert. Freiguide im Test: Kosten, Nutzung und Aufbau Damit Du auch siehst, wie die Seite aufgebaut ist und wie die Handhabung aussieht, folgt nun eine ausführliche und bebilderte Ausführung zu Kosten, Nutzen und Aufbau von freiguide. Die Kosten im Überblick Handhabung und Aufbau der Job-Suchmaschine Die Handhabung und der Aufbau von freiguide sind sehr simpel. Du hast drei Reiter zur Verfügung: Aufträge finden Mein Konto Logout Der Hauptbutton, der für Dich interessant ist, ist natürlich „Aufträge finden“. Das Ganze sieht dann so aus: Links hast Du die Filter-Einstellungen. Du wählst einmalig die für Dich passenden Filter aus und musst dies nicht jedes Mal aufs Neue machen, wenn Du Dich anmeldest, sondern kannst direkt durch die offenen Aufträge scrollen. Die Sortierung erfolgt nach Datum (neuste zuerst). Interessiert Dich eine Ausschreibung, klickst Du darauf und landest über einen neuen Tab sofort auf der jeweiligen Seite der Ausschreibung. Je nachdem, von welcher Plattform die Ausschreibung ist, musst Du Dich dort anmelden (z. B. dasauge) oder der jeweiligen Gruppe beitreten (z. B. Facebook, Xing). Filtermöglichkeiten Kategorien Design & Print: Logodesign, Drucksachen, Grafikdesign, Illustration, Animation, Video Marketing: SEO, SEA, Social Media Advertising, E-Mail-Marketing, Content-Marketing, PR Texterstellung, Korrektur, Übersetzung: SEO-Texte, Werbetexte, Ghostwriting, Übersetzung, Korrektorat Virtuelle Assistenz: Datenverarbeitung, Recherche, Support, Marketing, Akquise, Buchhaltung Webdesign, Entwicklung, IT: UI/UX, Frontend, Backend, Administration, E-Commerce, Apps, WordPress Portale Bewerbung kostenfrei: dasauge, eBay Kleinanzeigen, Facebook-Gruppen, Freelance Junior, Indeed, Freelancercheck, LinkedIn-Gruppen, MegaPart, MyHammer, people4project, StepStone, Texterjobbörse, Upwork, XING-Gruppen Bewerbung u.U. gratis: freelance.de, Freelancer.de, freelancermap, Interlace, twago, MachDuDas, Sontige Plattformen Bewerbung kostenpflichtig: Fernarbeit.net Die Vor- und Nachteile von freiguide als Job-Suchmaschine Vorteile: Übersichtlich und unkompliziert gestaltet Enorme Zeitersparnis bei der Akquise Kostengünstig im Vergleich zum Zeitaufwand 24 Stunden kostenfrei testen Nachteile / mögliche Verbesserungen: Man sieht nicht, welche Jobs man bereits angeklickt hat Manche Links funktionieren nicht Verbesserung: Mehr Kategorien *freiguide hat mir mitgeteilt, dass sie aktuell an vielen neuen und umfangreichen Funktionen arbeiten und die Plattform ständig weiterentwickeln. Noch mehr Infos? Hier geht’s zum Video: Meinung: Lohnt sich freiguide für Freelancer*innen? Ich persönlich empfinde die Idee hinter freiguide fantastisch. Da ich seit vielen Jahren selbst Freelancerin bin, weiß ich, wie zeitintensiv die Akquise sein kann. Ich habe einen Lesezeichen-Ordner in meinem Chrome-Browser angelegt und dort alle (für mich relevanten) Jobbörsen abgespeichert. Diese klicke ich mindestens alle 1-2 Wochen durch, um nach neuen Aufträgen und Jobs zu suchen. Hier muss ich allerdings jedes Mal die Suche neu filtern. Das ist bei Freiguide nicht der Fall und mir werden sofort alle für mich relevanten Jobs für meine Branche angezeigt. Definitiv eine Zeitersparnis! Nach zwei Wochen Testphase kann ich die Zeitersparnis bestätigen! Die 14,90 Euro im Monat rechnen sich, sobald ein neuer Auftrag gewonnen wurde. Ich kann freiguide allen Freelancer*innen wärmstens ans Herz legen und hoffe gleichzeitig auf weitere Neuerungen, die es uns Freelancer*innen noch vereinfachen, an für uns passende Jobs zu kommen! Du möchtest noch mehr über freiguide erfahren? In der kommenden Woche veröffentliche ich ein Interview mit einem der beiden freiguide-Gründer. Danke an freiguide für die nette Kooperation! Stand: 14.09.2022

6 Dinge, die ein*e Freiberufler*in beachten sollte

Dinge die ein Freiberufler beachten sollte

Du hast das Talent, die Qualifikationen und den nötigen Ehrgeiz Freiberufler*in zu werden und freust dich schon auf das Berufsleben, das nun vor die liegt. Denn das verspricht einen Arbeitsalltag, der von Flexibilität und Freiheit geprägt ist. Um in dem gewählten Beruf zufrieden und erfolgreich zu werden, gibt es aber einige Dinge, die ein*e Freiberufler*in beachten sollte. Das sind die sechs wichtigsten, die sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen richten: Bevor du loslegst: 3 Dinge, die ein Freiberufler beachten sollte Die Motivation ist groß und du willst endlich in die Freiberuflichkeit starten. Davor gilt es jedoch noch ein paar wichtige Sachen zu klären und zu erledigen. Anmeldung als Freiberufler*in Eines der wichtigsten Dinge, die du als Freiberufler*in beachten solltest: Melde dich bei deinem örtlichen Finanzamt an. Dazu genügt ein formloses Schreiben, in dem du angibst, welcher Tätigkeit du nachgehen willst. Versicherungen Kläre, ob deine Art der freiberuflichen Tätigkeit in den Bereich der Künstlersozialkasse fällt. Ansonsten musst du dich darum kümmern, ob du in der gesetzlichen Krankenversicherung unterkommen kannst oder eine private nötig ist. Auch mit Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen solltest du dich auseinandersetzten. Steuern Steuerrechtliche Fragen sollten am besten schon vor Beginn deiner Tätigkeit mit einer fachkundigen Person geklärt werden. Als Kleinunternehmer*in kannst du dich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen, wenn du nicht mehr als 22.000 Euro im Jahr (Stand 2022) verdient hast. Bei hohen Betriebsausgaben wäre aber beispielsweise eine Umsatzsteuerpflicht sinnvoll. Damit es läuft: 3 Dinge, auf die jede*r Freiberufler*in achten sollte Glückwunsch, du hast alles Bürokratische und Organisatorische geregelt und bist bereit nun als Freiberufler*in durchzustarten. Damit das gut funktioniert, habe ich hier noch einmal drei Tipps, die du beherzigen solltest. Zuverlässigkeit Zuverlässige Freiberufler*innen sind eine Bereicherung für jedes Unternehmen. Halte dich immer an Absprachen und Deadlines und sei jemand, auf den man sich verlassen kann. Solltest du einen Auftrag einmal nicht rechtzeitig fertigstellen können, bespreche das immer zeitnah und ehrlich mit deinen Kunden und Kundinnen. Du wirst sehen, wie weit du mit ehrlicher Kommunikation und Aufrichtigkeit kommst. Wenn nicht, sind dies vielleicht die falschen Kund*innen. Abhängigkeit und Scheinselbstständigkeit vermeiden Nur einen Kunden oder eine Kundin zu haben, der/die für regelmäßiges Einkommen sorgt, ist großartig. Dennoch solltest du dich nicht nur an diesen einen binden, denn was passiert, wenn der plötzlich weg bricht? Zudem besteht dann die Gefahr, dass du in die Scheinselbstständigkeit rutschst. Dies ist der Fall, wenn du 5/6 deines Gehalts von nur einem Kunden oder einer Kundin beziehst. Das Finanzamt kann das überprüfen. Honorar Sei es dir selbst wert und verlange von Anfang an ein angemessenes Honorar. Als Texter oder Texterin verkaufst du beispielsweise nicht nur ein Produkt, sondern auch dein Können, dein Wissen, deine Erfahrungen und deine Zeit. Beziehe dies in deine Honorarberechnungen mit ein. Bonustipp: Das richtige Zeitmanagement Wenn du freiberuflich tätig bist, bist du ein komplettes Unternehmen in Personalunion. Daher ist es wichtig, dass du dir deine Zeit richtig einteilst und deinen Tages- oder Wochenablauf planst und strukturierst. To do-Listen können dabei helfen. Vergiss auch nicht, immer genügend Pausen einzuplanen und zur Ruhe zu kommen. Gerade das gehört unbedingt zu den Dingen, die ein erfolgreicher Freiberufler oder eine erfolgreiche Freiberuflerin beachten sollte.

Selbstständig im Studium – Das musst du wissen

Selbstständig im Studium

Sich neben des Studiums noch etwas dazuzuverdienen, ist für viele Studierende ganz normal. Vielleicht musst du sogar weitestgehend auf eigenen Beinen stehen oder möchtest einfach nicht von deinen Eltern und BAföG abhängig sein. Statt dann einen klassischen Nebenjob als Kellner*in oder Nachhilfelehrer*in anzunehmen, wäre es auch eine Möglichkeit selbstständig im Studium tätig zu sein. Was du dabei beachten musst, erfährst du hier. Selbstständig im Studium – Welcher Tätigkeit gehst du nach und welche Steuern werden fällig Vielleicht hast du schon seit langem eine vielversprechende Geschäftsidee im Kopf, die du nun umsetzen willst. Sparten gibt es viele, in denen du selbstständig als Student*in tätig sein kannst. Du schreibst wie ein Pro, entwirfst kreative Logos oder findest als Fotograf sofort die Schokoladenseite deines Models. All das sind Jobs, die du selbstständig im Studium erledigen kannst. Bevor du dich aber in die Arbeit stürzt, muss erst noch geklärt werden, ob diese als freiberuflich oder gewerblich gilt. Freiberuflichkeit Im Einkommenssteuergesetz werden die sogenannten „Katalogberufe“ als freiberufliche Tätigkeiten gelistet. Dazu gehören: Heilberufe Rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe Medienberufe Technisch-wissenschaftliche Berufe Für viele dieser Berufe ist natürlich ein erfolgreich beendetes Studium notwendig. Da du an dem Punkt noch nicht stehst, gilt für dich hauptsächlich zu klären, ob du wissenschaftlich, unterrichtend, schriftstellerisch, künstlerisch oder erzieherisch tätig bist. Wenn du selbstständig im Studium als Texter*in arbeitest, bist du beispielsweise freiberuflich tätig. Gewerbetätigkeit Wenn du in einer anderen Sparte selbstständig im Studium tätig bist, wird diese wahrscheinlich zu den gewerblichen gehören. Dazu gehört beispielsweise jede Art von Handel. Bevor du ein Gewerbe aufnimmst, musst du deine Tätigkeit beim Gewerbeamt anmelden. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Wenn du nur in den Semesterferien der eigentlich gewerblichen Tätigkeit nachgehst und Rechnungen schreibst, musst du kein Gewerbe anmelden. Denn selbstständige Arbeit gilt nur als gewerblich, wenn sie auf Dauer angelegt ist. Erkundige dich rechtzeitig, welche Regelung für dich im Speziellen gilt. Als Student selbstständig – Diese Steuern sind fällig Die Unterscheidung deiner Selbstständigkeit in Freiberuflichkeit und Gewerbetätigkeit ist steuerlich relevant, da du als Gewerbetreibender zur Zahlung von Gewerbesteuern verpflichtet bist. Egal ob als Freiberufler oder Gewerbetreibender – bist du als Student selbstständig, muss die Einkommenssteuer gezahlt werden. Die Ausnahme: Für alle Steuerpflichtigen gibt es einen Steuerfreibetrag. 2021 betrug der 9744 EUR. Sobald du mehr verdienst, fällt die Einkommenssteuer an. BAföG und Krankenversicherung als selbstständiger Student*in – Was es zu beachten gilt Die Höhe deines Einkommens hat ebenfalls Auswirkungen auf dein BAföG. Kläre rechtzeitig mit dem BAföG-Amt, ab welchem erwirtschafteten Gewinn deine BAföG-Leistungen gekürzt werden könnten. Als Student*in selbstständig zu sein, hat auch Einfluss auf deine Krankenversicherung und welche für dich in Frage kommt. Solange du das 25. Lebensjahr noch nicht beendet hast und monatlich nicht mehr als 425 EUR verdienst, kannst du dich in der Familienversicherung deiner Eltern kostenlos gesetzlich mitversichern. Verdienst du mehr oder bist du älter, kannst du dich gesetzlich als Studierende oder Studierender für einen günstigeren Tarif selbst krankenversichern. Das geht jedoch nur, solange du deine Selbstständigkeit im Studium wirklich nebenberuflich ausübst und nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich in dein Business investierst. Das kann von der Krankenkasse geprüft werden. Steuern, Finanzamt, Gewerbeamt … klingt schlimmer als es ist. Lass dich nicht davon abschrecken, selbstständig im Studium zu sein. Denn auf diese Weise kannst du schon viele Erfahrungen machen, die dir in deinem späteren Berufsleben nützlich sein werden.

Warum Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen sinnvoll sind

Öffnungszeiten Texter

Egal ob Friseur, Zahnarzt oder das Bürgeramt – alle haben sie bestimmte Geschäftszeiten. Und nur zu diesen Zeiten sind sie erreichbar. Das ist eben so. Hinterfragt wird das nie, auch wenn sich manchmal drüber aufgeregt wird. Aber Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen? Öffnungszeiten bei Selbstständigen? Gibt es das überhaupt? Oder viel wichtiger: Sollte es das geben? Texter*innen sind allzeit bereit Bei vielen Selbstständigen wird vorausgesetzt, dass sie ständig erreichbar sind. Ein schneller Anruf hier, eine E-Mail da, eine Direktnachricht dort. Als freie Texterin weiß ich, wie sehr das ablenken und stören kann. Warum also sind Öffnungszeiten bei uns Textern und Texterinnen immer noch kein Standard? Immerhin sind auch wir ein Unternehmen wie jedes andere auch. Und wie für jeden Menschen ist natürlich auch bei uns Achtsamkeit im Beruf und im Alltag wichtig. Ein großer Vorteil der Selbstständigkeit ist die freie Einteilung der Arbeitszeit. Als Freiberufler*in kannst du selbst entscheiden, wann du mit der Arbeit beginnen und wann du Feierabend machen willst. Gerade diese Freiheit und Flexibilität hindern dich aber vielleicht auch daran, dir Gedanken über mögliche Öffnungszeiten und deine Erreichbarkeit für Kunden zu machen. Du arbeitest eben, wann es dir gerade passt. Freiberufler*innen haben daher sehr häufig keine regulären Bürozeiten. Und die Kundinnen und Kunden glauben gerade deshalb, sie können jederzeit anrufen oder eine E-Mail um 22:00 Uhr versenden. Müssen Selbstständige wirklich ständig erreichbar sein? Wenn du selbst nicht festlegst, welche Öffnungszeiten dein Business haben soll – woher sollen es dann deine Auftraggeber*innen wissen? Und plötzlich klingelt dein Telefon zu den merkwürdigsten Zeiten, am Feierabend oder Wochenende. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben beginnen zu verschwimmen. Aber muss das denn wirklich sein? Die Antwort ist ein deutliches Nein. Jeder Anruf und jede E-Mail stören dich in deinem Workflow. Ruhe und Konzentration sind dahin. 15 Minuten dauert es im Schnitt bis du nach einer Ablenkung wieder zurück in die Arbeit findest. Rechne doch einmal hoch, wieviel Zeit du so über den Tag verlierst. Ganz zu schweigen davon, dass dir Kundengespräche zu den oben genannten Zeiten auch die wohlverdiente Freizeit, Entspannung und Ruhe nehmen. Wann willst du so jemals richtig abschalten können? Zeit ist eine der wertvollsten Ressourcen, die wir besitzen. Wir sollten viel mehr in sie investieren, auch, wenn dies bedeutet, manchmal andere vor den Kopf zu stoßen oder öfter mal „Nein“ zu sagen und Grenzen zu ziehen – wie zum Beispiel durch feste Öffnungszeiten. Vorteile von festen Öffnungszeiten bei Textern und Texterinnen Tatsächlich gilt die ständige Erreichbarkeit heutzutage als einer der größten Stressfaktoren überhaupt. Mithilfe von festen Öffnungszeiten aber kannst du als Texter*in diesen Druck minimieren, Störungen Einhalt gebieten und so letztlich auch dein Business vorantreiben. Weitere Vorteile von Geschäftszeiten für Selbstständige sind: Etablieren einer Work-Life-Balance durch die bewusste Trennung von Arbeit und Freizeit. Effektives Arbeiten durch das Reduzieren von Ablenkungen und Unterbrechungen. Strukturierter Tagesablauf mit Verschnaufpausen um leistungsfähig zu bleiben. Wie du siehst, hat es auch etwas mit Eigenverantwortung und Achtsamkeit dir selbst gegenüber zu tun, wenn du es schaffst, feste Arbeitszeiten und dementsprechend auch Öffnungszeiten als Selbstständige*r zu etablieren. Wichtig ist, dass du deine Öffnungszeiten als Texter oder Texterin klar kommunizierst. Vermerke sie auf deiner Homepage, setze sie in deine E-Mail-Signatur oder poste sie regelmäßig auf deinen Social-Media-Kanälen. Mit bereits bestehenden Kunden und Kundinnen kannst du die Zeiten, wenn du sie neu festlegst, in einem Telefonat oder einer persönlichen E-Mail besprechen. Letztlich machst du es durch die festen Zeiten, zu denen du erreichbar bist, auch deinen Auftraggebern und Auftraggeberinnen einfacher. Auch sie können ihren Tag besser planen, wenn sie wissen, wann sie mit dir sprechen und eine Antwort erwarten können. Wie sieht es bei deinem Business aus – hast du feste Öffnungszeiten, in denen du für deine Kunden und Kundinnen erreichbar bist? Halten sich diese daran? Und die wichtigste Frage: Hältst du dich selbst an deine Öffnungszeiten?

Wieso eine 40 Stunden Woche nicht mehr zeitgemäß ist

40 Stunden Woche

Die 40 Stunden Woche gilt in Deutschland als die Arbeitszeit, die allgemein angesehen ist und in den meisten Betrieben ausgeführt wird. Und die Arbeitszeit gilt als die Zeit, in der gemessen wird, ob jemand „richtig“ arbeitet oder gerne mal faul auf der Haut liegt. Aber was würde passieren, wenn diese 40 Stunden aufgebrochen werden? Ja, vielleicht sogar abgeschafft werden und im Gegenzug mehr Freizeit, mehr Zeit für die Familie und mehr Zeit für Hobbys geschaffen werden würde? Neuseeland und Finnland machen es vor: Es geht auch ohne 40 Stunden Woche In einigen Ländern gibt es bereits neue Wege und andere Arbeitsmodelle. So wurde zum Beispiel in der neuseeländischen Firma „Perpetual Guardian“ zwei Monate lang ein Projekt gestartet, bei dem die Mitarbeiter:innen nur vier Tage in der Woche arbeiteten – zum gleichen Gehalt. Nach diesen zwei Monaten wurde die Arbeitszeit bei gleichem Gehalt beibehalten. Denn für die Firma gab es keine Einbußen. Die Mitarbeiter:innen arbeiteten effizienter in diesen vier Tagen, als in der fünf Tage Woche. Also mehr Freizeit, Familie und Leben für die Mitarbeiter:innen. Trotzdem eine tolle und effiziente Arbeit für die Firma, die auch ohne 40 Stunden Woche gut funktioniert. Auch die finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin macht sich stark für weniger Arbeit, dafür mehr Familienzeit: „Ich glaube, die Menschen haben es verdient, mehr Zeit mit ihren Familien, Angehörigen, Hobbys und anderen Aspekten des Lebens wie der Kultur zu verbringen. Dies könnte der nächste Schritt für uns im Berufsleben sein.“ Weniger ist mehr, auch in der Arbeitswelt Viele Arbeitsforscher sind sich auch sicher, weniger Arbeit ist oft bessere Arbeit. Die Mitarbeiter/innen sind ausgeglichener, haben nicht nur den Büroalltag im Kopf und müssen die 40 Stunden in der Woche absitzen. Sondern auch Zeit für die Familie, Freunde, und Hobbys. Dadurch erleben sie nicht nur das Büro und können frisch und motiviert neue Projekte angehen oder Arbeiten abschließen. Konzentration leidet nach vier bis sechs Stunden Zudem sind sich hier auch die Forscher einig, dass nach vier bis sechs Stunden unsere Konzentration stark leidet und abfällt. Unser Gehirn hat dann nicht mehr die Fähigkeit Neues richtig aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern. Das Gehirn ist keine Maschine und lange konzentrierte Arbeitsprozesse strengen es an. Danach ist es erschöpft und zum Selbstschutz nimmt es keine neuen Informationen mehr auf, entsorgt alte Informationen oder vergisst das Erarbeitete sofort wieder. Auch Schulen sollten sich diesen wissenschaftlichen Informationen anpassen. Alte Strukturen aufbrechen Veraltete Strukturen sollten aufgebrochen werden und sich von alten Denkmustern gelöst werden. Auch in der Arbeitswelt ist weniger oft mehr. Unsere Arbeitszeitregelung – die 40 Stunden Woche – stammt aus den 60er Jahren. Viele Prozesse waren damals langwieriger, es gab keine Laptops, digitalen Programme und co.. Ja, damals hätte man das Instagram Bild noch selbst mit Stift und Pinsel bearbeiten müssen, als Retuscheur:in/ Bildbearbeiter:in. Und dafür hat man sicherlich auch die 40 Stunden Woche gebraucht. Heute können die 40 Stunden abgeschafft werden und Arbeitsprozesse ganz anders ablaufen. Die Zukunft ist flexibel Heute laufen viele dieser Arbeiten digital ab. Die Welt hat sich weiterentwickelt. Arbeiten können von überall aus der Welt durchgeführt werden. Und genau das sollte auch mit der Arbeitszeit passieren, denn 40 Stunden in der Woche sind einfach zu viel. Sie sollte flexibler sein und sich unserer digitalen Welt anpassen, ansonsten kann man direkt zurück zu Stift und Pinsel gehen.

10 Gründe, warum jedes Unternehmen einen Blog schreiben sollte

Texter Blog

Überall ist nur noch von Instagram, TikTok und Podcasts die Rede. Auf allen Social Media Kanälen herrscht eine Flut an Bildern und Videos. Daher stellst du dir wahrscheinlich die Frage, ob das Bloggen noch zeitgemäß ist und sich die Kosten für einen Texter lohnen. Es gibt mehr als eine Handvoll guter Gründe auch im Jahr 2021 einen Blog zu führen und sich hierfür professionelle Hilfe durch einen Texter zu holen. Ich habe dir die zehn besten Gründe für das Schreiben eines Blogs zusammengefasst:

Die wichtigsten Schritte in die Selbstständigkeit als Texter:in

Schritte in die Selbstständigkeit

Einen der ersten und wichtigsten der Schritte in die Selbstständigkeit hast du vermutlich bereits gemacht: Du hast dich bewusst für die Selbstständigkeit entschieden. Damit ist bereits ein großer Punkt erledigt. Ohne die bewusste Entscheidung zu dieser Veränderung ist die Wahrscheinlichkeit zu scheitern hoch. Denn die Selbstständigkeit bringt viele positive aber auch einige vielleicht unerwartete Änderungen mit sich. Damit du einen Überblick erhältst was unter anderem auf dich zukommt, findest du hier die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst.

Die 5 besten Buchtipps für Selbstständige – Teil 1/2

Die besten Buchtipps für Selbstständige

Du bist selbstständig oder überlegst Dich selbstständig zu machen? Dann können Dir verschiedene Bücher das Leben erleichtern. Egal ob es sich um Erfahrungsberichte, Marketingtipps oder Persönlichkeitsentwicklung handelt, zu jedem Thema gibt es unzählige Bücher. Im Folgenden sind ein paar Bücher aufgeführt, die mir persönlich besonders gut gefallen.